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Wie in Afrika Weihnachten gefeiert wird …

Das Jahr geht langsam zu Ende und die Weihnachtstage rücken näher. Das nach christlicher Tradition gefeierte Weihnachtsfest gibt es nicht nur in Europa. Auch in Afrika weihnachtet es sehr. Welche Länder wie feiern, erfahren Sie hier. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

Die meisten Äthiopier gehören der Äthiopisch-Orthodoxen Kirche an. Weihnachten feiert diese Glaubensgemeinschaft nach dem alten julianischen Kalender am 7. Januar und nennt es „Ganna“. Traditionell wird am Weihnachtsabend des 6. Januar gefastet. Im Morgengrauen des Weichnachtstages wird eine Messe gefeiert. Erwachsene tragen dabei ein weißes Baumwollgewand mit bunten Streifen an den Bündchen, die „Shamma“. In der Kirche singt ein Chor. Jeder Kirchgänger erhält beim Eintritt eine Kerze und nimmt an einer Prozession teil, bei der die Kirche drei Mal umrundet wird. Die bis zu drei Stunden dauernde Messe wird im Stehen zelebriert, dabei stehen Männer und Frauen getrennt voneinander. Nach der Kirche wird den Rest des Tages zusammen gesungen, gebetet und gefeiert. Das Weihnachtsessen besteht aus einem scharf gewürzten Eintopf namens „Wot“, der aus Fleisch und Gemüse und manchmal auch aus Eiern besteht. Dazu gibt es ein Fladenbrot namens „Injera“, mit dem die Suppe gelöffelt wird. Am 19. Januar feiern Äthiopier drei Tage lang mit dem „Timkat“-Fest die Taufe Jesu. Erwachsene tragen die „Shamma“, Kinder tragen Kronen und die Gewänder ihrer Jugendkirchengruppen und Priester rot-weiße Gewänder und farbige Schirme. Es gibt farbenfrohe Prozessionen mit traditioneller Musik und Gesang. Es wird „Yeferas Guks“ gespielt, ein traditionelles Spiel, bei dem sich Reiter mit hölzernen Lanzen bewerfen. Weder zu Gamma noch zum Timkat-Fest werden Geschenke ausgetauscht, es kommt lediglich vor, dass Kindern etwas Geld für neue Kleidung geschenkt wird. Unzählige Äthiopier pilgern zu Weihnachten nach Lalibela, einer heiligen Stadt und einem Wallfahrtsort im Norden des Landes zur Bet Maryam Kirche der heiligen Maria.

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In Gambia gehören maskierte Umzüge zur Weihnachtstradition. Obwohl die Christen in der Minderheit sind, wird Weihnachten am 25. Dezember als offizieller Feiertag begangen. Christen und Muslime feiern zusammen ein Kostümfest und sammeln dabei Geld für die Neujahrsparty. Neben der Kostümparade wird Weihnachten in Gambia sehr ernst genommen als Fest des Wohlwollens, der Nächstenliebe und der Familie.

Die religiöse Botschaft steht im Fokus der Feierlichkeiten in Ghana. Die Vorbereitungen für das Weihnachtsfest beginnen schon sehr früh. Bereits am ersten Adventswochenende werden Haus und Hof weihnachtlich dekoriert. Statt einer Tanne schmückt ein festlich dekorierter Mango-, Guaven- oder Cashew-Baum den Vorgarten und den Marktplatz. Auf Anfang Dezember fällt auch der Beginn der Kakaoernte. Sie endet an Weihnachten und ihr Ertrag beschert den Bauern und ihren Familien ein rauschendes Fest. Am 20. Dezember machen die meisten Unternehmen Betriebsferien, damit ihre Mitarbeiter zu ihren zumeist auf dem Land lebenden Verwandten fahren können, um mit ihnen das Weihnachtsfest zu verbringen. Am 25. und 26. Dezember wird dann Weihnachten gefeiert. Am 24. Dezember versammelt sich die Gemeinde zu einer Christmette mit Gesang, Tanz und Trommelmusik. Dabei singt jeder in der Sprache seiner Ethnie, weil damit garantiert ist, dass Gott einen auch versteht. Oft gibt es auch ein von Kindern aufgeführtes Krippenspiel. Die Messe dauert manchmal bis in die Morgenstunden. Danach gibt es noch einen Umzug durch die Straßen mit Tanz, Gesang und Auftritten von lokalen Bands. Am Weihnachtsmorgen versammeln sich Ghanaer in ihrer besten Kleidung oder in ihrer Stammeskluft wieder zu einer langen Messe. Danach treffen sich Familie und Freunde zum Essen und zum Austausch von Geschenken. Das traditionelle Weihnachtsessen besteht aus einem scharf gewürzten Reis, dem „Jollof-Reis“, Ziegen- oder Hühnerfleisch, Okraschoteneintopf, einer Paste aus Yamswurzel, die „Fufu“ genannt wird, und Früchten. Eine besondere Weihnachtstradition ist die Ehrung von Hebammen, die auf eine Legende der Hebamme Anna zurückgeht, die bei der Geburt von Jesus in Bethlehem geholfen und ihn vor einem missgünstigen Judäer-König beschützt haben soll. Ihre Geschichte wird Weihnachten in Ghana erzählt.

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Trotz der Minderheit der Christen wird in Guinea und Guinea-Bissau am 25. Dezember Weihnachten gefeiert. Viele moderne französische Weihnachtstraditionen wie die Christmette, das Festessen und der Austausch von Geschenken sind in Guinea brauch. In der ehemaligen portugiesischen Kolonie Guinea-Bissau finden die Feierlichkeiten am Heiligen Abend statt. Es gibt Stockfisch aus Skandinavien als Festessen und es werden kleine Präsente ausgetauscht. Kleidung wird erst am folgenden Tag verschenkt. Es wird eine Christmette gefeiert. Anschließend gibt es große Straßenfeste, an denen auch die muslimische Bevölkerung partizipiert.

Weihnachten ist auch in Kenia ein Fest für die Familie, das offiziell am 25. und 26. gefeiert wird. Am Heiligen Abend trifft man sich mit der Familie und Freunden zu einem Festessen. Im Anschluss an das Essen, ist es Aufgabe der Kinder den Abwasch zu erledigen, das Haus zu reinigen und festlich zu schmücken sowie die Mahlzeiten für die folgenden Weihnachtstage vorzubereiten. Am Weihnachtsabend ziehen Kinder durch die Straßen, singen Weihnachtslieder und sammeln Geld- oder Sachspenden, die sie dann am Morgen des 25. Dezember in der Kirche präsentieren. Erwachsene und Kinder tragen zur Messe neue Kleidung. Die Kirchen sind mit Weihnachtsbäumen, aber auch mit Ballons, Bändern, Blumen und Pflanzen geschmückt. Nach der Kirche wird eine Ziege geschlachtet und das Fleisch unter den Familienmitgliedern verteilt. Danach geht man von Haus zu Haus und wünscht sich gegenseitig „Frohe Weihnachten“ und tauscht Geschenke aus. Der Tag klingt mit einem ausgelassenen Fest mit Tanz und Musik bis in die frühen Morgenstunden. Dabei wird die gegrillte Ziege, „Nyama Choma“ genannt, verspeist. Traditionell dürfen bei den Kikuyu und Masai-Stämmen Männer und Frauen jeweils nur bestimmte Teile der Ziege essen. Dazu gibt es Chapati, ein Fladenbrot, ein regional gebrautes Bier und als Nachtisch einen Weihnachtskuchen.

In der Demokratischen Republik Kongo wird Weihnachten am 25. Dezember gefeiert. Die Messe am frühen Abend des 24. Dezember nimmt bei dem Fest eine bedeutende Rolle ein. Sie wird als großes Event mit Musik, Tanz und Krippenspielen zelebriert. In vielen Kirchen singen fünf oder sechs Chöre. Die Krippenspiele dauern meist sehr lange und behandelt die Schöpfungsgeschichte, über den Garten Eden bis hin zu König Herodes Kindermorden in Betlehem. Die Geburt Jesu findet in den Krippenspielen um Mitternacht statt. Nach dem Krippenspiel wird zum Teil bis zum Morgengrauen weiter gesungen und gebetet. Am ersten Weihnachtstag findet morgens erneut eine lange Messe mit viel Gesang statt. Es ist auch Tradition, dass Sternsinger durch die Straßen ziehen und spenden für die Kirche sammeln. Die meisten Kongolesen versuchen sich an Weihnachten ein besseres Essen zu gönnen als an gewöhnlichen Tagen. Wenn sie es sich leisten können, Essen sie Schweine- oder Hühnerfleisch. Üblicherweise gibt es keine Geschenke. Die Zeit nach dem Festmahl wird sehr ruhig verbracht – meistens schlafend, nach der langen Messe in der Nacht. Am 26. Dezember gehen die Kongolesen wieder zur Arbeit.

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Liberia feiert am 25. Dezember Weihnachten. Als Weihnachtsbaum wird eine Ölpalme mit Kugeln geschmückt. Morgens wird die Kirche besucht, in der Weihnachtslieder gesungen, getanzt und gebetet wird. Eine Szene aus Jesus leben wird als Schauspiel aufgeführt. Danach gibt es ein Festessen, das aus Reis mit Rindfleisch und süßen Biskuits besteht und im Kreis der Familie und Freunde meist im Freien zelebriert wird. Kurios ist, dass es in Liberia keinen Weihnachtsmann gibt, der Geschenke verteilt, sondern den “Old Man Bayka”, den Teufel, der durch die Straßen zieht und die Bevölkerung um Geschenke anbettelt. Anstatt sich mit „Merry Christmas“ gegenseitig ein schönes Fest zu wünschen, fordern Liberianer mit „My Christmas on you“ voneinander Präsente ein. Kleidung, Kosmetik, Süßigkeiten, Schreibwaren und Bücher sind beliebte Geschenke.

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Auf Madagaskar findet Weihnachten am 25. Dezember und damit mitten im Sommer statt. Dennoch enthält die Dekoration Stechpalmen, Rotkehlchen und Schnee, auch wenn nichts davon auf der Insel existiert. Zur Weihnachtszeit blühen überall auf der Insel Weihnachtssterne, die auch das Nationalemblem des Landes sind. Am Heiligen Abend wird ab fünf Uhr nachmittags bis spät nach Mitternacht eine Messe mit Gesang und Krippenspielen gefeiert. Auch am ersten Weihnachtstag findet eine lange Messe statt. Im Anschluss an die Messe verteilt die Kirche Süßigkeiten oder Reiskekse an ihre Gemeinde. Die Menschen auf Madagaskar feiern Weihnachten gerne im erweiterten Familien- und Freundeskreis und tragen ihre beste oder neue Kleidung zu diesem Anlass. Gegessen wird Schweine- oder Hühnerfleisch mit Reis und ein spezieller Weihnachtskuchen. Ein traditionelles weihnachtliches Nahrungsmittel sind Lychees, die frisch geerntet und verspeist werden. Die Schalen der Lychees pflastern nach Weihnachten die Straßen Madagaskars.

In dem größtenteils von Muslimen bevölkerten Mali ist Weihnachten ein offizieller Feiertag, der am 25. Dezember begangen wird. Ein Großteil des Festes findet in der Kirche statt. Es kommt vor, dass Malier Weihnachten bis zu 30 Stunden in der Kirche verbringen. Am Heiligen Abend findet bis in die frühen Morgenstunden eine Messe mit Gebeten, Gesang und Krippenspielen statt. Es ist brauch, dass jede Volksgruppe während der Messe aufsteht und ein Lied in ihrer eigenen Sprache singt. Für gewöhnlich werden nur in wohlhabenden Familien Weihnachtsgeschenke ausgetauscht. Am zweiten Weihnachtstag finden häufig Taufzeremonien statt, bei denen sich Christen durch gänzliches eintauchen in Wasser öffentlich zu Jesus bekennen. Nach Weihnachten ziehen Frauengruppen und Chöre durch die Straßen. Sie grüßen die Bevölkerung, tanzen, singen Weihnachtslieder und sammeln Spenden. Volksstämme wie die Dogon vermischen christliche Traditionen mit indigenen religiösen Praktiken und kombinieren christlich inspirierte Lieder und Tänze mit Maskeraden des altertümlichen Totenkults.

In Nigeria ist Weihnachten bestimmt durch die Rückkehr der Familien in ihre Heimatdörfer in denen die Großeltern und ältere Verwandte leben. Viele Städte sind dann wie leer gefegt. Haus und Hof, Kirchen und öffentliche Gebäude werden mit Palmwedeln festlich dekoriert. Nach einer alten Tradition symbolisieren Palmwedel für Nigerianer Frieden. Es gibt auch Familien, die künstliche Weihnachtsbäume haben. Am Heiligen Abend gehen viele Nigerianer in die Christmette. Der 25. Dezember ist der offizielle Weihnachtsfeiertag. Es gibt während der Weihnachtstage ausgelassene Straßenfeste, die bis in die frühen Morgenstunden gehen. Sie sind eine Mischung aus christlichen Bräuchen und altertümlichen Maskeraden mit Tänzen. Ein spezieller nigerianischer Weihnachtsbrauch ist das „Ekon Play“, bei dem Theatergruppen mit einer Puppe auf dem Arm tanzen, die das Jesus-Kind symbolisieren soll. Zuschauer dürfen die Puppe für eine kleine Spende halten. Sternsinger ziehen durch die Straßen und Häuser und singen Weihnachtslieder. Geschenke sind eher unüblich. Dennoch wird erwartet, dass die wohlhabenderen den weniger privilegierten Familienmitgliedern Weihnachtsgeschenke meist in Form von Geld machen. Es wird viel Fleisch zu Weihnachten gegessen. Es gibt Truthahn, Rind, Ziege, Schaf oder Huhn. Dazu gibt es einen scharf gewürzten Reis, den „Jollof-Reis“, eine Paste aus Yamswurzel, die „Fufu“ genannt wird, verschiedene Salate und Eintöpfe. Alkoholische Getränke wie Palmwein oder regionales Bier werden dazu getrunken.

Auch die Bevölkerung von Sambia feiert am 25. Dezember Weihnachten und geht in die Kirche. Viele Kirchen haben eine Krippe aufgebaut und führen Krippenspiele auf. Ein oder zwei Tage vor Weihnachten ziehen Sternsinger durch die Straßen und sammeln Spenden für karitative Zwecke. Es ist üblich, dass Kinder am ersten Weihnachtstag Geschenke für weniger privilegierte oder kranke Kinder zur Kirche mitbringen. Nach der Kirche versammeln sich Kinder und Erwachsene in unterschiedlichen Häusern der Nachbarschaft und essen und feiern getrennt voneinander.

Sierra Leone begeht Weihnachten am 25. Dezember als Fest zwischen christlicher Tradition und Kostümball. Ein Umzug mit spektakulären, historisch inspirierten Masken und Maskierungszeremonien bestimmt die einzigartige Party. Im Dezember spielen die Polizeikapelle und andere lokale Bands Weihnachtslieder in den Straßen. Das Weihnachtsfest ist ein Fest für Familie und Freunde mit guten Essen und dem Austausch von Geschenken in Sierra Leone.

Für viele Simbabwer beginnt Weihnachten, das offiziell am 25. Dezember gefeiert wird, mit der morgendlichen Messe. Es wird gebetet, getanzt und viel gesungen. Dabei trägt man die beste bzw. neue Kleidung. Nach der Messe werden ausgelassene Feste gefeiert. Die Menschen gehen von Haus zu Haus und besuchen Familie, Freunde und Nachbarn. Sie wünschen sich gegenseitig frohe Weihnachten, essen zusammen und tauschen Geschenke aus. Viele stellen vor ihrer Haustür Musikanlagen auf und machen laute Musik. Neben Weihnachtsliedern werden afrikanische Lieder und aktuelle Pop Hits gespielt. Viele dekorieren nur das Wohnzimmer. Einige Familien haben eine geschmückte Tanne als Weihnachtsbaum, dekorieren den Raum traditionell aber auch mit Efeu. Die Kinder glauben, dass die Geschenke unter dem Baum der Weihnachtsmann gebracht hat. Das Weihnachtsessen, für das schon Monate zuvor Vorräte gesammelt werden, besteht aus gegrilltem Ochsen, Ziege oder Huhn mit Reis, Brot oder Maismehlbrei und Gemüse. Dazu gibt es Marmelade, Tee und Zucker. Nach dem Essen wird der Rest des Tages in entspannter Atmosphäre verbracht. Es werden Geschichten erzählt, Gospels gesungen und zusammen gebetet.

In Südafrika findet Weihnachten am 25. und 26. Dezember bei hochsommerlichen Temperaturen statt. Dennoch ist das Fest sehr westlich geprägt. Weihnachtsbäume sind weit verbreitet. Neben den klassischen Tannen werden auch Affenbrot-Bäume (Baobab-Baum) oder Platik- bwz. Drahtbäume festlich geschmückt. Traditioneller Christbaumschmuck, Weihnachts- und Wintermotive sowie Nikolausmützen sind üblich. Der Weihnachtsmann legt die Geschenke unter den Baum oder in die Strümpfe. Chöre und Weihnachtsbands ziehen bei Kerzenlicht durch die Straßen und singen Weihnachtslieder. Kinder stellen die Weihnachtsgeschichte pantomimisch dar. Am Weihnachtsabend findet eine Messe statt, bei der Weihnachtslieder gesungen und Geschenke zu Ehren Jesus niedergelegt werden. Auch am Weihnachtstag besuchen viele Südafrikaner die Kirche, bevor es Geschenke und ein Festessen im Kreis der Familie und der Freunde gibt. Häufig wird das Fest draußen in der Natur bei einem Picknick oder am Strand bei einem Grillfest, auch „Braai“ genannt, verbracht. Traditionelle Speisen sind Truthahn oder Ente, Roastbeef oder Spanferkel, gelber Reis mit Gemüse und Rosinen. Als Dessert gibt es Christmas Pudding, Malva Pudding oder Mince Pies mit Vanillesause oder Eis. Am 26. Dezember, dem sogenannten „Boxing Day“, verteilen viele Südafrikaner Kartons mit Nahrungsmitteln, Süßigkeiten und weiteren Geschenken an die arme Bevölkerung. Auch Haushaltshilfen, Müllmänner und Briefträger bekommen an diesem Tag eine kleine Aufmerksamkeit. Neben den westlich geprägten Bräuchen, folgen viele einheimische Volksstämme ihren eigenen weihnachtlichen Traditionen. So werden bei den Zulus und den Xhosa am 24. Dezember Ochsen, Schafe, Schweine oder Hühner geschlachtet, die am Weihnachtstag dann mit der Dorfgemeinschaft bei selbst gebrautem Bier und Maisbrei verspeist werden. Bei anderen Stämmen werden Medizinmänner aufgesucht, es wird gemeinsam im Meer gebadet oder der Frühjahrsputz gemacht.

Quellen u.a.: www.whychristmas.com, www.twilightbridge.com, www.santas.net, https://reindeerdreams.wordpress.com, www.one.org, www.afrol.com, http://traditionscustoms.com, www.wikipedia.org.

Haben Sie alles behalten?

Bildnachweis: „Father Christmas in Africa“ – www.sapeople.com/2014/12/13/jingle-bells-south-african-style/)

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