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Die 200 beliebtesten Universitäten Afrikas

Welche sind die beliebtesten Universitäten in Afrika? In welchen Ländern befinden sie sich und wie stehen sie im weltweiten Vergleich da? Das internationale Hochschulverzeichnis uniRank beantwortet diese Fragen mit dem African University Ranking 2019 der Top-200 der Hochschulen Afrikas. Die besten 50 haben wir hier für Sie dargestellt.

Angeführt wird das Afrika-Ranking der Hochschulen von der University of Pretoria in Südafrika. Sechs weitere Hochschulen aus Südafrika befinden sich unter den Top-10 der afrikanischen Universitäten, zudem eine aus Kenia und zwei aus Ägypten. Mit 15 Hochschulen dominiert Südafrika unter den Ländern die Top-50. Mit jeweils sechs Hochschulen belegen Ägypten und Nigeria Rang zwei im Ländervergleich, gefolgt von Algerien mit fünf und Angola mit vier Unis. Jeweils zwei Hochschulen aus Ghana, Kenia und dem Sudan sowie jeweils eine aus Äthiopien, Botswana, La Reunion, Marokko, Mosambik, Namibia, Tansania und Uganda befinden sich in unter den beliebtesten 50 Hochschulen Afrikas.

Im weltweiten Vergleich liegen Afrikas Top-50 mit einer breiten Spannweite auf den Rängen 305 bis 3061 verteilt. Zum Vergleich, die laut uniRank renommiertesten Universitäten weltweit sind auf Platz eins das Massachusetts Institute of Technology, gefolgt von der Harvard- und der Stanford-University. Die beste deutsche Hochschule ist die Universität München auf Rang 136. 

*uniRank ist das nach eigenen Angaben führende internationale Hochschulverzeichnis, das seit 2005 über 13.600 offiziell anerkannte Universitäten und Hochschulen in 200 Ländern beurteilt, vergleicht und in ihrem Ranking darstellt. Der Bewertungsalgorithmus des nicht-akademischen Rankings stützt sich auf webbasierte Indikatoren. Diese stammen aus Quellen wie der Moz Domain Authority, dem Alexa Global Rank oder dem Majestic Trust Flow. Das Ranking wird fortlaufend erweitert und umfasst Hochschulen in Afrika, die folgende Anforderungen erfüllen:

  • sie sind offiziell anerkannt, lizenziert und/oder von nationalen oder regionalen Stellen wie Hochschulministerien oder staatlich anerkannten Akkreditierungsorganisationen akkreditiert.
  • sie sind offiziell lizenziert oder berechtigt, mindestens vierjährige Bachelor-Abschlüsse und/oder Master- und Doktorsabschlüsse zu vergeben.
  • sie führen Hochschulkursen hauptsächlich in einem traditionellen Präsenzformat durch.

(Bildnachweise: The Administrative building University of Pretoria – Mike-Prins – Wikipedia)

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