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Megacitys in Afrika: Dar es Salaam soll eine moderne Metropole werden

Afrikas Millionenstädte wachsen schnell und unaufhaltsam. Die Urbanisierung stellt die Verwaltungen der Metropolen vor riesige Aufgaben, die ihrerseits vielfältige potenzielle Geschäftsmöglichkeiten auch für deutsche Unternehmen beinhalten. Blog:subsahara-Afrika widmet ausgesuchten Megacitys in Afrika eine Artikelserie. Mit Dar es Salaam steht die ehemalige Hauptstadt und heutige Wirtschaftsmetropole Tansanias im Fokus des fünften Artikels. Neben einigen historischen und statistischen Daten werden vor allem die laufenden und geplanten Vorhaben im Bereich der Infrastruktur in der bevölkerungsreichsten Stadt Ostafrikas vorgestellt.

Dar es Salaam – seit 150 Jahren regionales Handelszentrum am Indischen Ozean

Die Stadt Dar es Salaam – in Kisuaheli „Haus des Friedens“ – wurde Mitte des 19. Jahrhunderts vom Sultan von Sansibar, Majid bin Said, an der Stelle eines kleinen Fischerdorfs (Mzizima) entlang der internationalen Handelsroute am Indischen Ozean gegründet. Die neue Handelsstadt verzeichnete nach dem Tod des Sultans 1870 zunächst einen Niedergang und wurde erst wiederbelebt durch die Ankunft der Deutsch-Ostafrikanischen Gesellschaft (German East Africa Company) im Jahre 1887. Dar es Salaam war bis zum Ersten Weltkrieg das administrative und wirtschaftliche Zentrum des Kolonialgebiets Deutsch-Ostafrika, das zudem ein starkes industrielles Wachstum durch den Eisenbahnbau (Central Railway Line) nach der Jahrhundertwende erlebte.

Auch nach Eroberung durch die Briten im Ersten Weltkrieg blieb Dar es Salaam das Verwaltungs- und Wirtschafszentrum der neuen britischen Kolonie Tanganyika. Unter dem sogenannten indirekten Regierungssystem der Briten entstanden im Umkreis der Stadt neue, voneinander getrennte Wohngebiete für Europäer und Afrikaner. In dieser Zeit wuchs die Bevölkerung der Stadt erheblich, vor allem durch die Ansiedlung von Neuankömmlingen aus Europa sowie Indien, die als Arbeiter für den Eisenbahnbau ins Land kamen und sukzessive eine dominierende Rolle in Wirtschaft und Handel ausübten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte die Stadt erneut eine Periode starken Wachstums sowie grundlegende politische Veränderungen: Dazu gehörte vor allem die Bildung der neuen Partei Tanganyika African National Union, die Ende 1961 die Unabhängigkeit Tanganyikas von britischer Kolonialherrschaft erreichte. Dar es Salaam blieb die Hauptstadt des neuen Staates, auch nach dem Zusammenschluss von Tanganyika und dem Inselstaat Sansibar zum neuen Staat Tansania 1964. Erst zehn Jahre später wurde offiziell die Verlegung des Regierungssitzes in die neue Hauptstadt im Landesinneren, Dodoma, bekannt gegeben. Dieser Prozess ist jedoch bis heute noch nicht abgeschlossen, so dass Dar es Salaam weiterhin nicht nur das Wirtschaftszentrum, sondern auch Sitz vieler Behörden und Institutionen geblieben ist.

Die Stadt erlebte eine spürbare Dämpfung der wirtschaftlichen Entwicklung während der rund 25 Jahre dauernden sozialistischen Phase des neuen Landes ab 1967, die zu zunehmender Verarmung und Verelendung der breiten Bevölkerung führte und die wirtschaftliche Entwicklung verhinderte. Eine der zentralen Ideologien der Regierung – genannt ujamaa (Sozialismus in Kisuaheli) – betraf die An- und Umsiedlung von Bevölkerungsgruppen in ländliche Gebiete, um das landesweite Agrarprogramm der Regierung zu erfüllen. Erst mit der Liberalisierung des politischen Systems Anfang der 1990er Jahre belebte sich die Entwicklung wieder, was vor allem zu wachsender Zuwanderung aus den verarmten ländlichen Regionen in das Zentrum Dar es Salaam führte.

Größte und am schnellsten wachsende Stadt Ostafrikas

Trotz Liberalisierung und wirtschaftlicher Belebung spielte Dar es Salaam bis in die späten 90er Jahre nicht in derselben „Liga“ führender afrikanischer Städte wie etwa Nairobi, Johannesburg, Lagos oder Addis Abeba. Dies änderte sich jedoch nach der Jahrtausendwende, mit der in der Küstenstadt am Indischen Ozean eine beschleunigte Urbanisierung einsetzte. Diese war gekennzeichnet von zusehends wachsenden Geschäftsansiedlungen, vermehrten Bankenniederlassungen, der Eröffnung der Börse (Dar es Salaam Stock Exchange) und der zunehmenden Bedeutung des Hafens als Handelsumschlagplatz für die umliegenden Binnenländer (Sambia, DR Kongo, Ruanda, Burundi).

Dar es Salaam ist die bevölkerungsreichste Stadt Ostafrikas, mit geschätzten 5,5 Mio. Einwohnern (2017). In den zehn Jahren zwischen 2002 und 2012 wurde ein jährlicher Bevölkerungszuwachs in der Stadt von 5,6 Prozent gemessen, womit Dar es Salaam zu den am schnellsten wachsenden Städten Afrikas gehört, mit Lagos (Nigeria) und Bamako (Mali). Mit der stetigen Zuwanderung vom Lande vergrößerte sich das Problem der Stadt mit Slums. Nach UN-Schätzung leben rund 70 Prozent der Stadtbevölkerung in sogenannten „informal settlements“ – eine dezente Umschreibung für Slums – , häufig ohne fließendes Wasser oder sonstige Basiseinrichtungen. Nur eine kleine Elite der Bevölkerung kann sich luxuriöse Häuser am Strand in den nördlichen Bezirken der Stadt leisten.

Strategische Planung für nachhaltige Entwicklung überfällig

Bis in die jüngere Vergangenheit hat sich das permanente Wachstum der Millionenstadt am Indischen Ozean weitgehend planlos vollzogen, mit immer größer werdenden informellen Siedlungen ohne Basisversorgung mit Wasser und Strom. Die Versorgungsgesellschaften selbst mussten zudem ohne verlässliche Informationen über zukünftige Nachfrageentwicklungen arbeiten. Es herrschte das sogenannte „Shelter-first“-Prinzip, die ungeordnete Besiedlung von zufällig zur Verfügung stehendem Raum zur Linderung der dringendsten Wohnungsnot.

Der offensichtliche Planungsnotstand der tropischen Megacity am Indischen Ozean ist seit der Jahrtausendwende ein häufiges Thema für wissenschaftliche Untersuchungen der unzähligen NGOs (Nichtregierungsorganisationen), die in Tansania arbeiten und sich mit dem Land und seiner größten Stadt immer wieder beschäftigen. So wurde 2004 gemeinsam vom United Nations Human Settlements Programme (UN-HABITAT) und vom United Nations Environmental Programme (UNEP) ein Projekt für nachhaltige Entwicklung in Dar es Salaam – „The Sustainable Dar es Salaam Project“ – ausgearbeitet. Doch die Umsetzung in politische oder städtebauliche Maßnahmen ist nur langsam in Gang gekommen, behindert vor allem durch Finanzmangel und administrative Kapazitätsengpässe. So zeigen Untersuchungen, dass in Tansania der Planungsprozess für ein städtebauliches Projekt sieben Jahre betragen kann (siehe dazu: Urban Renewal Policy on Housing Conditions in Dar es Salaam, Tanzania, Royal Institute of Technology, Schweden 2016).

Die kommunalen Verwaltungsorgane der Stadt und ihrer Bezirke (Dar es Salaam City Council, Ilala Municipal Council, Kinondoni Municipal Council und Temeke Municipal Council) haben erstmals 2010 einen umfassenden Rahmenplan für die Entwicklung der Infrastruktur (Dar es Salaam Infrastructure Development Programme) mit Investitionen von insgesamt 375 Mio. US$ vorgelegt. Darin enthalten sind vor allem Straßenbaumaßnahmen, ein Abfallentsorgungssystem, sowie „Slum-Upgrading“ mit Unterstützung der Weltbank.

Dar es Salaam Metropolitan Development Project

Im Jahre 2015 wurde von der Weltbank ein umfassender Entwicklungsplan für die Metropole Dar es Salaam veröffentlicht, mit veranschlagen Gesamtkosten von rund 330 Mio. US$ und einer Laufzeit bis 2020. Seit etwa Anfang 2017 liegen dazu ausgearbeitete Projekt- und Vergabepläne vor (siehe im Einzelnen unter: Dar es Salaam Metropolitan Development Project), und die verschiedenen Einzelvorhaben werden sukzessive ausgeschrieben. Ziel des Programms ist die Verbesserung städtischer Dienstleistungen und Infrastruktur, mit dem Schwerpunkt auf dem städtischen Transportwesen: Dazu gehört die Finanzierung prioritärer Infrastrukturmaßnahmen vor allem im Straßenbau zur Entflechtung der Verkehrsdichte und Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs. Für diesen Bereich sind knapp die Hälfte der Mittel vorgesehen. Ein Drittel der Investitionen wird für Maßnahmen im Bereich Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft angesetzt. Die Weltbank hat 2017 Tansania für die kommenden drei Jahre ein vergünstigtes Kreditfinanzierungspaket von insgesamt 2,4 Mr. US$ zugesagt.

Dar es Salaams städtische Modernisierung dokumentiert sich in einigen spektakulären Bauvorhaben für gehobene Einkommensschichten und den gewerblichen Mittelstand. Das größte davon, Morocco Square Towers im Distrikt Kinondoni, gilt sogar als das derzeit größte Wohnungsbauvorhaben in Ost- und Zentralafrika. Der 20.000 qm große Komplex besteht aus drei luxuriösen Apartmentblocks zur privaten und gewerblichen Nutzung einschließlich Shopping Malls, Hotels, Lichtspieltheatern, Banken, Restaurants und anderen Freizeiteinrichtungen. Der Investitionswert des Vorhabens wird mit 70 Mio. US$ veranschlagt, Projektträger ist die National Housing Corporation (NHC). Weitere moderne Bauvorhaben für den gehobenen und gewerblichen Mittelstand sind die Projekte Kawe und Victoria Place im Portfolio der NHC.

Wohnungsbaumaßnahmen für die breite Bevölkerung

Der Bau von angemessenem Wohnraum vor allem für die auch in Tansania wachsende Mittelschicht der Bevölkerung ist mit Unterstützung von bi- und multilateralen Gebern in den letzten Jahren in Gang gekommen. Vor allem die African Development Bank (AfDB) hat 2017 für die Zukunft einen verstärkten Fokus ihrer Finanzhilfen für Tansania auf den Wohnungsbau bekanntgegeben. Die AfDB hat für die Jahre 2016 bis 2020 ein Gesamtpaket an Finanzierungshilfen von über 1,1 Mrd. US$ für verschiedene Sektoren in Tansania wie u.a. Transport- und Energiewirtschaft verabschiedet.

Zur Förderung des Eigentumserwerbs in der breiten Bevölkerung ist 2010 im Rahmen des Housing Finance Project (HFP) mit Unterstützung der Weltbank die Tanzania Mortgage Refinance Company (TMRC) eingerichtet worden. Über die der TMRC angeschlossenen Geschäftsbanken soll der Zugang zu langfristigen Finanzierungsmitteln für größere Bevölkerungsschichten geöffnet werden. Die Weltbank hat die Initiative bisher mit insgesamt 100 Mio. US$ unterstützt. Nach Erhebungen von UN-HABITAT wird der Wohnungsbedarf in Tansania auf landesweit 3 Mio. Einheiten geschätzt, mit jährlich 200.000 neu benötigten Wohnungen. Über ein Drittel davon beziehen sich auf Dar es Salaam, wo rund 1,2 Mio. Wohnungen fehlen. Über 90 Prozent der Bevölkerung können nur maximal 45 US$ im Monat für Miete aufbringen, und knapp 70 Prozent weniger als 23 US$.

Entflechtung des Verkehrs – Erstes Stadt-Schnellbussystem in der Region

Für das erste städtische Schnellbussystem Ostafrikas – Bus Rapid Transit System (BRT) – erhielt Dar es Salaam für 2018 einen internationalen Preis: den Sustainable Transport Award des internationalen Institute for Transportation & Development Policy. Das BRT wird seit 2016 sukzessive in Betrieb genommen und soll bis Mitte 2018 schätzungsweise 400.000 Passagiere täglich befördern. Deren Pendlerzeiten werden durch die neue Linie teilweise um mehr als die Hälfte verkürzt. Die neue Schnellbuslinie wird an neuralgischen Stellen ergänzt durch Fußgänger- und Radfahrwege mit Übergängen nach internationalen Sicherheitsstandards. Die ersten beiden Phasen werden finanziert mit Hilfe der AfDB und die Phasen drei und vier mit Unterstützung der Weltbank.

Ebenfalls mit Finanzierung durch die Weltbank mit 780 Mio. US$ wird gegenwärtig die Ubungo Interchange gebaut, ein herausragendes Straßenbauvorhaben zur Entflechtung eines der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in Dar es Salaam, als Teil des Dar es Salaam Urban Transport Project (DUTP). Die zuständige Straßenbaubehörde (Tanzania National Roads Agency/Tanroads) vergab den Auftrag Anfang 2017 an die China Civil Engineering Construction Corp. (CCECC): Ebenfalls von den Chinesen wurde als erstes derartiges Straßenbauprojekt in der Region die 680 m lange Kigamboni-Brücke gebaut, zur Anbindung von Dar es Salaam an den durch einen Wasserlauf (Kurasini Creek) getrennten Distrikt Kigamboni.

Chancen für deutsche Unternehmen

Tansania ist seit Beginn der deutschen Entwicklungszusammenarbeit ein Schwerpunktland in Afrika gewesen. So ist die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) bereits seit 1982 in dem Land aktiv, mit derzeit fast 200 nationalen und internationalen Experten vor Ort. Speziell mit dem Urbanisierungsprozess in Dar es Salaam beschäftigte sich ein Stadtplanungsprojekt an der Universität Dortmund mit dem besonderen Fokus „Urbanisierung unter Armutsbedingungen“ (Trunk Infrastructure and Urban Growth – Managing Rapid Urbanisation in Poverty in Dar es Salaam, Tanzania, 2006/2007). In Tansania selbst sind bislang nur wenige deutsche Unternehmen angesiedelt, doch von Nairobi aus bearbeiten häufig die dortigen deutschen Firmenniederlassungen auch den tansanischen Markt.

In den letzten Jahren gab es vermehrt Aktivitäten zur Intensivierung der bilateralen Beziehungen, so etwa durch Wirtschaftsdelegationen wie zuletzt im Herbst 2017 (Kenia und Tansania) aus Bayern mit Teilnahme von 20 Unternehmen vor allem aus den Sektoren Energiewirtschaft, Verarbeitungsindustrie, Agrarindustrie, Bergbau, Bauindustrie und Bildungswesen. Ein Eintrittstor in das Land sind ferner auch die deutschen Messebeteiligungen an der jährlichen Dar es Salaam International Trade Fair (DITF), an der allerdings immer nur eine Handvoll deutscher Firmen teilnehmen (zuletzt 2017 Pfisterer Kontaktsysteme, Sunset Energietechnik, Wipro – Consulting für Erneuerbare Energien, Mobisol – Solarenergie/Mobile Zahlungssysteme sowie das seit langem in Dar es Salaam ansässige Handelshaus Achelis Tanganyika Ltd..

Ein Großprojekt eines Konsortiums unter deutscher Leitung (Ferrostaal AG in Kooperation mit dänischen Partnern sowie der Tanzania Petroleum Development Corp./TPC) ist der laufende Bau einer Düngemittelfabrik in der Region Lindi im Wert von rund 1,9 Mrd. US$. Erwähnenswert ist ferner die Erweiterung der Zementkapazitäten von HeidelbergCement in Tansania auf 2,5 Mio. t. Für die Heidelberger Firma ist das Zementwerk in Tansania ein „Brückenkopf“ in Ostafrika. Ein weiterer wichtiger Investor aus Deutschland ist die Mörk GmbH aus Stuttgart, die seit 2010 ein Wasserversorgungsprojekt auf der zu Tansania gehörenden Insel Sansibar betreibt. Anfang 2018 wurde ferner ein deutsches Engagement im Wohnungsbausektor Tansanias bekannt: Das 120-Mio.-US$-Projekt „Fumba Town“ wurde von dem deutschen Immobilienexperten Sebastian Dietzold, Geschäftsführer von CPS Ltd., entwickelt und soll u. a. arabische Investoren auf die Insel Sansibar ziehen.

Auch in Tansania erhalten deutsche Unternehmen bei ihren Engagements Unterstützung durch die für Ostafrika zuständige Delegation der Deutschen Wirtschaft (AHK) in Nairobi mit ihrer alteingesessenen Partnerorganisation German Business Association (GBA), in der rund 60 deutsche Firmenniederlassungen und Vertretungen zusammengeschlossen sind. Gegenwärtig richtet die AHK eine offizielle Zweigstelle für Tansania in Dar es Salaam ein, mit Unterstützung des Centre for International Migration and Development (CIM). Eine besondere Schwierigkeit bei Engagements in Tansania ergibt sich – im Unterschied etwa zum benachbarten Kenia – aus dem nach wie vor in der Praxis verbreiteten Gebrauch der Amtssprache Kisuaheli, vor allem auch im Verkehr mit den Behörden. Daher ist generell auch für Expatriates beim Einsatz in dem Land das Erlernen der Landesssprache unabdingbar.

Kontakte

(Bildnachweis: David Stanley – Dar Es Salaam Waterfront – www.flickr.com)

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